HOME > PIT THUL

PIT THUL

Studium für hohe angewandte Fotografie auf der Adolf Lazi Akademie in Stuttgart.
Dort entdeckte er seine Berufung zum Fotografen. Assistent in den damals angegliederten Lazi-Studios. Dozent in der Lazi-Akademie, wo er fünf Jahre lang angehende Foto-Designer in Theorie und Praxis unterrichtete. Neben dieser Tätigkeit war die Unterrichtung von Regierungspraktikanten aus Übersee im Auftrag der Carl Duisberg Gesellschaft ein wichtiger Bestandteil seiner Arbeit. Seine ersten Aufträge führte Peter Thul noch in einem Zimmer seiner Wohnung aus. Nachdem sich das Geschäft gut entwickelte, entstand das erste Studio in der Haussmannstrasse in Stuttgart. Im Mittelpunkt seiner Aktivitäten stand der werbliche Teil der Fotografie. Konzeptionelle Ausführungen von Arbeiten folgten.

1995 erfolgte der Umzug des Studios in grössere Räumlichkeiten nach Stuttgart-Süd in die Römerstrasse. Auftraggeber wie Alcatel-Lucent, Panasonic Deutschland, Lapp Kabel, Mercedes Benz, SSB Stuttgart u.v.a. schätzten und verlassen sich noch heute auf seine kreative, sorgfältige und genaue Arbeitsweise.

1997 erweiterte er sein Studio zu einem Werbepool mit Grafik und Text und investierte in Systeme für digitale Bildbearbeitung. Blieb neben der Berufsfotografie noch Zeit, widmete sich Pit Thul freien Arbeiten, teilweise mit Unterstützung digitaler Möglichkeiten. Ausstellungen seiner Bilder erfolgten in Galerien auf Sylt, Düsseldorf, Hamburg, Wien und Stuttgart. Seit Ende 2000 widmet sich Pit Thul konzentriert seinen künstlerischen Arbeiten, seinem neuen Geschäftszweig, der Individualized Corporate Art und dem Fine Art Printing.

Seit 2002 stehen nun die Schmetterlinge im Zentrum seines Schaffens. Durch eine konsequente und experimentelle Bildbearbeitung entwickelt er eine eigenständige Bildsprache, die nicht selten die äussere, abfotografierte Welt in eine innere Welt transformiert. Nicht Spektakuläres fasziniert Ihn, vielmehr wendet er sich den kleinen, leisen, leichten Dingen wie den Schmetterlingen oder auch Blüten zu. 

Fast hat man den Eindruck, als wollte er diesen Dingen durch seine künstlerische Arbeit zu grösserem Gewicht verhelfen, die Sicht auf wesentliches Nichtmaterielles dieser Welt lenken.